Mit wem haben Sie es hier überhaupt zu tun?

Ich bin Stephan Mallmann ...

Stephan Mallmann
... und ich bin Baujahr ’74.
Seit 2003 liebe ich es, selbstständig zu sein. Warum? Weil die Unternehmen in denen ich gearbeitet habe, einfach nicht verstanden haben, welches Potenzial sie in ihrem Unternehmen ungenutzt links liegen lassen. Alles nur, weil sie ihre Mitarbeiter nicht einbinden. So viele Ideen, die nicht genutzt werden. Das war nichts für mich. Also habe ich mein Glück selbst in die Hand genommen. Und ich liebe es, Solopreneur zu sein. Trotzdem stehe ich auf Teamarbeit und Vernetzung. Nein! Das ist kein Widerspruch. Denn ich brauche Reibung, Diskussionen, Austausch, verschiedene Blickwinkel. Deswegen das Netzwerk. Vielfalt bringt mich weiter, hilft mir dabei, keinen Tunnelblick zu bekommen, nicht betriebsblind zu werden.

Ich mag gutes Design und eine gute UX (User Experience). Technik und Software müssen nicht öde und kompliziert sein. Design ist eine Riesenchance (GIGANTISCH). Design ist ein Wettbewerbsvorteil. (Der in Zukunft über Erfolg entscheidet!) Es ist viel einfacher ... und günstiger ... sich über Design zu differenzieren als über niedrigere Kosten (Erinnern Sie sich, wie „20% auf alles außer Tiernahrung.“ ausgegangen ist!) oder einen technologischen Vorsprung. 

 

Wirtschaft ist der Hit. Es fasziniert mich, wenn Firmen die Regeln ihres Marktes brechen und ganze Branchen umkrempeln. Dann suche ich sofort nach den Erfolgsmustern, dem Ursprung des Durchbruches. Deshalb habe ich 2018 meine eigen Innovationsmethode entwickelt: Reverse Innovation Design! Seitdem bin ich schwer beeindruckt, was für zukunftsweisende Ideen Mitarbeiter, quasi auf Knopfdruck, finden können. Ich hoffe, dass Ihnen meine Innovationsmethode auch Spaß macht (Und dass Ihnen das Tempo und die Anzahl der Ideen Angst machen.) Sie dürfen die Methode auch gerne hassen. Hauptsache Sie finden sie nicht nur so lala. 

Der Status quo langweilt mich. Ich bin der Meinung: Das geht doch besser, oder? Ich umarme Veränderung. Die Welt verändert sich rasant. Und ich mich auch. (Ich nenne es LERNEN!!!) Denn wir müssen raus. Raus aus dem grauen Büro. Raus aus dem öden Meetingraum. Raus aus dem Unternehmen. Ideen entstehen nicht im immergleichen Alltagstrott. 

 

 

Ich liebe Geschwindigkeit. Nicht auf der Straße, dafür aber im Business. Das iPhone hat Nokia nach nur fünf Jahren überflüssig gemacht. Nokia hatte einen Fünfjahresplan in der Schublade. Garantiert. Nur die Schublade gab es plötzlich nicht mehr! Meine Mission: Schnell Ideen finden und testen. Was bringt’s, wenn wir uns in unsere Ideen verlieben? Gar nichts! Die Ideen müssen unsere Kunden begeistern. Dafür müssen sie unsere Angebote testen können. So kommen wir zu einem neuen Geschäftsmodell, das unsere Kunden umhaut.

Aber bitte nicht erst in drei Jahren, sondern in drei Wochen!

Ich stehe auf Veranstaltungen. Kongresse, Seminare, Meetups und besonders Barcamps. Ich habe auf zahlreichen dieser „Unkonferenzen“ schon Sessions mit wildfremden Menschen gehalten, die sich nie zuvor gesehen haben. Einige dieser Sessions zählen zu den kreativsten Erfahrungen, die ich je machen durfte. Und zu den Lustigsten. Beim Entwickeln von Ideen kann man nicht zum Lachen in den Keller gehen. Ideen brauchen Spaß wie wir die Luft zum Atmen. Sie würden sich wundern, was eine bunt zusammengewürfelte und gut gelaunte Gruppe Menschen für Ideen findet.

 

 

Ich bin T-Shaped. Ein Generalist mit Expertenwissen. Interessiert an Neuem. Süchtig nach Lernen. Nach Wissen. Nach Erfahrung. Nach verschiedenen Themen und Perspektiven. Deshalb lese ich auch ständig Bücher, höre Podcast und Hörbücher. Was ich aber gar nicht abkann, sind diese staubtrockenen, akademischen Managementbücher. Ich will mich nicht durch dreihundert Seiten quälen, die so spannend sind, wie das TV-Testbild in den Achtzigern. Wenn es auf dreißig Seiten passt, dann will ich auch nur dreißig Seiten. Oder noch besser: Karten! Als ich meine Innovationsmethode entwickelt habe, bekam ich den Rat: Du musst ein Buch schreiben. Unbedingt! Aber ich bin Pragmatiker. Ich liebe es LEAN (schlank, einfach, keine Verschwendung, kein Blahblahblahblub). Im Tagesgeschäft haben Geschäftsführer, Manager und Führungskräfte ohnehin keine Zeit. Und keine Nerven dicke Wälzer über abgehobene, akademische Theorien zu lesen, die knifflig sind wie ein Zauberwürfel. Also habe ich lieber Kartensets entwickelt (Was viel aufwändiger ist als ein Buch zu schreiben. Packen Sie mal eine inspirierende Frage auf eine Spielkarte. Gar nicht so einfach.). Aber die Teams, Mitarbeiter und Teilnehmer lieben die Karten. Weil sie schneller zu Ideen führen als ein Hyperloop. Und darauf kommt es doch an. Im Alltag ist ohnehin nicht viel Platz für Innovation.

Ich bin neugierig. Ich stelle viele Fragen. Gezielte Fragen! Habe ich erwähnt, dass auf meinen Karten ausschließlich Fragen stehen?! Jede Idee beginnt mit der richtigen Frage. Irgendwer hat irgendwo, irgendwann unsere Probleme schon gelöst. Die richtigen Fragen zu stellen hilft uns, diese Lösungen zu finden! Dann können wir daraus bessere Produkte, bessere Dienstleistungen und bessere Geschäftsmodelle machen. Dann ernten wir endlich die Früchte unserer Erfindungen.

 

Ich bin ein ultra-mobiler iPad-only Arbeiter. Mobiles Arbeiten mit Smartphone und Tablet spart mir wahnsinnig viel Zeit und Nerven (... und Papier!). Die kleinen Supercomputer sind viel mehr, als alter Wein in neuen Schläuchen. Darum zeige ich Firmen, wie sie iPhone und iPad wirklich sinnvoll nutzen. Nicht so ein bisschen E-Mail und WhatsApp, sondern die echt krassen Sachen, die mit keinem Computer oder Laptop machbar sind. Positiver Nebeneffekt: Dann klappt’s auch mit der Generation Y im Unternehmen.

 

Ich bin ein Utopist. Ich glaube an eine bessere Zukunft. Daran, dass wir diese unglaublichen Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, sinnvoller nutzen können. Und nein, ich glaube nicht, dass Früher alles besser war. (Das würde ja bedeuten, dass wir bei der Gestaltung unserer Gegenwart versagt haben?!) Ich habe keine Lust auf die Zukunft zu warten. Ich gestalte sie lieber. Jetzt. Heute!

Ach ja, als Keynote-Speaker bin ich auch in Unternehmen, bei Instituten und Verbänden unterwegs. Ich finde es einfach klasse, wenn das Publikum lacht und nachdenkt. Mit Humor macht Veränderung viel mehr Spaß als mit Zahlen, Daten und Fakten. Inzwischen veranstalte ich sogar mit zwei Kollegen zusammen die Ideentour beim TV-Sender Hamburg 1. Dort bieten wir Nachwuchsrednern die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.

 

Seit 2018 bin ich autorisierter Berater für das Förderprogramm »unternehmensWert:Mensch«. Das ist das fortschrittlichste Förderprogramm für den deutschen Mittelstand. Alle wichtigen Geschäftsfelder werden gefördert (erstaunlich unbürokratisch und easy). Wenn Sie zwischen 1 und 249 Angestellte haben, sichern Sie sich auf jeden Fall die Kohle. Wer weiß, wer sonst mit dem Geld als Nächstes gerettet wird?!  

Und jetzt viel Spaß auf meiner Webseite! Habe ich schon erwähnt, dass ich den Austausch suche. Also, worauf warten Sie. Lassen Sie uns reden, chatten, schreiben und uns treffen!!!


 

 

Mastering Business Models - Strategyzer Academy

 

 

Mastering Value Propositions - Strategyzer Academy

 

 

Autorisierter Prozessberater unternehmensWert:Mensch plus

 

 

Autorisierter Prozessberater unternehmensWert:Mensch

 

 

Finalist und Weltrekord-Teilnehmer

des 1. internationalen Speaker Slams

in München 2018